What’s in the bag – Winterausgabe

Die Saison 2019 bringt ein paar Veränderungen mit sich. Ich habe ein neues Cartbag für den Sommer, das sicher verstaut mit einem kompletten Schlägerset in meinem Spint im Club steht. Und für die Wintermonate habe ich auch ein neues Tragebag mit einem zweiten kompletten Schlägersatz. Deshalb gibt es heute die Winterversion eines „WITB“.

Die Schläger

Sie sind das Zweitwichtigste im Bag, meistens das mit Abstand teuerste und irgendwie liebt und hasst man sie gleichzeitig.

Eisen

Ich habe mich im letzten Jahr länger mit der Cobra-Idee der One Length Eisen beschäftigt. Alle Schläger eines Satzes haben die gleiche Schaftlänge, die dem eines Eisen 7 entspricht. Für mich ist das ohnehin der Schläger, den ich am liebsten ziehe. 

Also habe ich mir – nach Absprache mit meinem Pro – im letzten Jahr einen gebrauchten Satz Cobra King F7 One Length zugelegt. Den habe ich nachträglich noch um ein 4er Eisen und ein Gap Wedge ergänzt, so dass das Set jetzt für meine Bedürfnisse komplett ist.

Mit den blauen Griffen sehen die guten Stücke in meinen Augen auch irgendwie richtig cool aus. Vor allem aber komme ich damit ganz gut zurecht, wenn ich denn einen sauberen Treffer schaffe.

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Hölzer/Hybrids

Auch bei den langen Schlägern setze ich im Winter auf das Angebot von Puma. Der Driver ist ein Cobra King Ltd. mit einem Loft von 11.5 Grad. Den habe ich schon länger im Bag und wir sind ab und zu richtig gute Freunde (aber natürlich gibt es auch Phasen, in denen der Dicke Bagverbot bekommt).

Dazu spiele ich ein 5er Holz und ein 3er Hybrid, um die Lücke zwischen Driver und Eisen zu schließen. Das Holz ist eher für die guten Lagen auf dem Fairway und manche Abschläge gedacht. Das Hybrid kommt am seltensten zum Zuge, hat sich aber als sehr hilfreich im Semirough oder allgemein nicht so guten Lagen erwiesen. Beides sind Cobra Fly-Z.

Putter

Seit längerem spiele ich schon einen Putter von Odyssey. Für die Winter-Zeit habe ich mir einen zweiten Putter zugelegt, der mein „Cobra-Set“ ergänzt: Den Odyssey O-Works Black Line mit Superstroke-Griff. Komischerweise mochte ich die dicken Puttergriffe bislang nicht besonders, beim O-Works stört er mich dagegen überhaupt nicht.

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Ich muss aber auch ehrlich gestehen, dass ich beim Gefühl keine großen Unterschiede zu meinem ersten Putter, dem Odyssey White Hot Pro V-Line, bemerke. Ich putte mit beiden im Prinzip gleich gut. Da wird wohl im Frühjahr mal wieder ein neuer Termin zur Kontrolle im SAM PuttLab fällig.

Das Bag an sich

Leicht, wasserdicht und geräumig

Ich hatte es zum Testen bekommen und war wirklich begeistert: mein ClubDry Standbag von CaddyOne ist mein neuester Stolz. Ich bin etliche Male damit unterwegs gewesen und habe einige Runden gespielt – auch bei schlechtem Wetter.

Mein ClubDry Standbag ist ultraleicht, wasserdicht, bietet jede Menge Platz und ist ausgesprochen komfortabel zu tragen. Genau genommen erwarte ich gar nicht viel mehr von einer Golf Tasche.

Dass sie auch noch richtig schick ist, nehme ich als Bonus mit… 😉

Zubehör bis Kleinkram

Neben den teuren Schlägern füllen noch jede Menge andere Dinge die Taschen des Bags. Da ich im Winter vor allem versuche, meinen Schwung zu erhalten, habe ich zum Beispiel keinen Laser oder so etwas dabei. abgesehen davon bin ich alter, untrainierter Sack ganz froh um jedes Gramm, das ich nicht zusätzlich tragen muss… 😉

Bälle

Das wichtigste überhaupt sind die kleinen runden Miststücke, die so überhaupt keine Ahnung haben, wie man sich als artiger und demütiger Mitspieler korrekt zu verhalten hat.

Das coolste Logo im Golf

Meine von erschreckend viel Eigensinn angetriebenen Begleiter auf der Winterrunde kommen in der Regel aus dem Hause ForeAce oder von Titleist.

Ich spiele unheimlich gerne den Helios von ForeAce, alleine schon, weil ich die Farbe und das Logo schlichtweg geil finde. Es gibt für mich kaum eine coolere Ballmarke – zumindest keine, die ich kenne.

Andererseits ist es dann besonders schade, wenn sich einer dieser schönen Bälle auf der Runde in Richtung Wildnis verabschiedet. Bei weißen Bällen ist das nicht so schlimm – die sind halt nur weiß. Aber beim Helios tut es schon so ein bisschen weh.

Ansonsten, wenn es konservativ weiß sein darf/soll, dann spiele ich die Titleist DT TruSoft, die ich im Herbst 2017 für die Golf Post testen durfte.

Natürlich bin ich spielerisch nicht ansatzweise gut genug, um gravierende Unterschiede zwischen Golfbällen feststellen zu können. Allerdings erteilt fast jeder Professional den Rat, zumindest immer die gleichen Bälle zu spielen. Und daran halte ich mich – weitestgehend.

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Pitchgabel

Das wichtigste Utensil, wenn man sich vernünftig auf einem Golfplatz bewegen will. Ich habe schon bei Turnieren erlebt, dass der Marschall am ersten Tee sich die Pitchgabel der Spieler hat zeigen lassen (die hat in der Hosentasche zu sein, im Bag bringt sie nichts).

Ich nutze eine Pitchgabel von ForeAce, die ich freundlicherweise geschenkt bekommen habe. Für ein göttliches Pitchmarken-Ausbessern – wenn es sein muss auch mehrere.

Handschuh

Ich habe einen Satz Winterhandschuhe für die wirklich kalten Tage. Die habe ich ebenfalls zum Testen erhalten, in diesem Fall vom Golball-Uhu-Shop, und bin nach wie vor sehr angetan von ihnen: Orlimar Winter-Handschuhe (den Test findet Ihr hier).

Ansonsten spiele ich verschiedene Modelle und habe mich auch noch nicht auf eines festlegen können. Die Handschuhe von Punchline Golf gefallen mir, sind von der Haltbarkeit richtig gut und passen auch ziemlich perfekt. Letzteres gilt bei mir aber auch für Bridgestone.

Alleine schon aus optischen Gründen habe ich aber auch einen ganz anderen Handschuh ins Herz geschlossen: Den Asher Death Grip, den mir eine gute Freundin einmal zu Weihnachte geschenkt hat. Die Passform ist bei mir auch gut, das Material ebenfalls.

Tees

dekadent und trotzdem irgendwie geil

Ich gebe zu, ein bisschen dekadent sieht es ja schon aus. Aber hey, ich bin auch nur ein Mensch:

Für diese Saison habe ich mir hybride Tees von TwinTee zugelegt, auf denen mein Logo abgedruckt ist. Es gibt die Tees in drei Größen, jeweils für Abschläge mit dem Driver (lang), dem Holz (mittel) oder Eisen (kurz).

Dass auch auf der schicken Box mein Logo abgebildet ist, habe ich gar nicht gewusst, aber irgendwie sieht das schon geil aus.

Übrigens bietet TwinTee das für jeden an, schaut einfach mal im Shop nach: www.twintee.at

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